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Elke Rehder Vita

 

Schachverlage mit Schwerpunkt Kunst und Kultur

 

Edition Jung

In der Edition Jung sind in den letzten Jahren mehrere außergewöhnliche Schachbücher erschienen. Die Homepage des Verlages Edition Jung finden Sie hier: http://www.schach-agentur.de

 

Ein neues Buch von Helmut Wieteck

Aktuell ist im Juni 2011 ein neues Schachbuch von Helmut Wieteck mit dem Titel "Das Spiel des Lebens" erschienen. Es ist ein dokumentarischer Schachroman. Der Autor erwähnt den vollständigen Namen der Hauptfigur in diesem Buch nicht. Kulturell interessierte Schachspieler wissen, dass es sich hier um den Schachweltmeister Alexander Alexandrowitsch Aljechin handelt.

Helmut Wieteck Buch Einbandillustration von Elke Rehder

 

Aus dem Inhalt

Als der Schachmeister A. eines Morgens in Moskau verhaftet und in die Lubjanka (Hauptquartier des Geheimdienstes) gebracht wird, sträubt sich alles in ihm, er fühlt sich unschuldig.

In den folgenden Tagen, in denen A. immer wieder durch die endlosen, verzweigten Gänge der Lubjanka zum Verhör geführt wird, erkennt er langsam die Aussichtslosigkeit seiner Situation.

Doch dann erfährt A. eine schicksalhafte Begegnung. Trotzki, der von einem Fronteinsatz zurückkommt, erfährt von A.s Verhaftung und beschließt, dem Todgeweihten eine Chance zu geben. In einer Partie um sein Leben bezwingt A. Trotzki und der Schöpfer der Roten Armee wandelt das Todesurteil in lebenslang um.

Im Buch wird auf dokumentarische Weise der Lebens- und Leidensweg von A nachgezeichnet, wobei die Romanform überwiegt. Das Schicksal von A. zeigt, wie ein Mensch im turbulenten, zerrissenen 20. Jahrhundert, seinen verschlungenen Weg finden musste, auch wenn er sich dabei eventuell schuldig machte.

So erging es auch A., der am Ende seines Lebens nach Verstrickungen mit den feindlichen Machthabern, verachtet und verdammt, im fernen portugiesischen Estoril den Tod fand.

Neben dem Roman-Geschichtlichen Teil enthält das Buch viele antike Fotos und 33 kommentierte Partien.

191 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit 108 Fotos. Preis: 24,80 €

Titelbild von Elke Rehder "Bauern bedrohen den König", Ölgemälde auf Leinwand, 1993, Format 80 x 60 cm.

Autor: Helmut Wieteck
Titel: Das Spiel des Lebens
ISBN 978-3-933648-42-6

 

Ein neues Buch von Frank Mayer


Ebenfalls in der Edition Jung erschien 2011 ist die zweite Auflage von "Schach und Kultur" von Frank Mayer.


Frank Mayer Schach und Kultur Einbandillustration von Elke Rehder

Autor: Frank Mayer
Titel: Schach und Kultur
ISBN 978-3-933648-40-2

2. Auflage 2011, 175 Seiten, Format DIN A5, kartoniert, mit über 140 Farbbildern. Preis: 24,80 €

Titelbild von Elke Rehder "Remis", Mischtechnik auf Papier, 1990.



Aus dem Inhalt

Nach dem Vorwort von Gerhard Josten folgen 27 bebilderte Artikel, die von Frank Mayer recherchiert und zusammengestellt wurden.

· Besuch auf dem Friedhof Beth Olom
· Rückkehr in die Vergangenheit: Ein Schachclub im Herzen von London
· Philidor: Auf der Suche nach dem verlorenen Grab
· Auf den Spuren von Atahualpa, dem letzten Inka-König von Peru
· Unsere First Lady
· Philipp Stamma - Ein Pionier des Schachs
· Die Ming-Dynastie, das chinesische Schach und die Legende des Hua-Shan
· Der Schachspieler Humphrey Bogart
· Wehmütige Schritte in die Vergangenheit ( José Raúl Capablanca )
· Die Weltausstellung 1929 in Barcelona und eine neue Schacheröffnung
· Der BCM Chess Shop in London
· Konnte Papst Johannes Paul II. Schach spielen?
· Sein Bild bleibt uns für immer verborgen ( Gioacchino Greco )
· Die verstorbenen Schachmeister bleiben immer in unserer Erinnerung!
· Ein vielseitiger Meister aus New York ( Nicolás Rossolimo )
· Wilhelm Steinitz: Eine Begegnung der besonderen Art
· Der Tod in Venedig ( Film zum Roman von Thomas Mann )
· Ein sehr schwieriges Spiel - eine kurze Laufbahn ( Mir Malik Sultan Khan )
· Revolutionär und Schachspieler Che Guevara
· Ein Interview mit Raúl Capablanca 1925
· Das Schach wirbelt seine Trommeln ( überraschende Bilder aus aller Welt )
· Nofretete und das Schach
· Spiegel der Seele ( Schach ist wie das Leben )
· Marcel Duchamp - Die abenteuerlichen Schach-Schritte eines Malers
· Die Geburtstagsrede für einen Schachfreund
· Das ewige Schachleben
· Weihnachten 1878 (nach einer Erzählung von Wilhelm Jensen )

Dr. Peter Münder aus Hamburg hat für Chessbase eine ausführliche Rezension zum Inhalt dieses Buches geschrieben. Das Buch wurde allerdings nicht, wie dort beschrieben, von mir illustriert.
http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=11145


Für weitere Informationen empfehle ich die Homepage von Frank Mayer
http://schach-und-kultur.com

Frank Mayer ist bekannt dafür, dass er über die Grenzen des Schachbrettes hinausblickt. Sein Buch "Schach und Kultur" zeigt das königliche Spiel in seiner großen Vielfalt. Das Buch ist sicherlich eine schöne Ergänzung für so manche Schachbibliothek.

Frank Mayer schließt seine Artikel über die bedeutenden Schachspieler dieser Welt häufig mit einer Abbildung ihrer letzten Ruhestätte. Der Autor glaubt an ein geistiges Weiterleben nach dem Tod. 

In der Tat sind die großen Schachspieler wie Capablanca, Steinitz, Lasker oder Aljechin durch ihr glanzvolles Schachspiel unsterblich geworden. Diese Schachgenies bleiben unvergessen und ihre Namen werden noch in hundert Jahren genannt werden, ob im Internet, in Büchern oder in beispielhaften Schachpartien.

 

Verlag Helmut Ladwig

Der Verlag von Helmut Ladwig ist ein kleiner aber feiner Verlag mit einem anspruchsvollen Buchangebot. Seit Mai 2011 gibt es in diesem Verlag ein neues Buch von Gerhard Josten. Ich freue mich, dass für die Einbandgestaltung des Buches meine Schachzeichnung "Abschied vom Bauern" ausgewählt wurde. Der bekannte Schachhistoriker und Autor Gerhard Josten erfreut die Schachwelt mit seinem spannenden Roman "Aljechins Gambit". Alexander Alexandrowitsch Aljechin (geb. 1892 in Moskau - gest. 1946 in Estoril, Portugal, unter mysteriösen Umständen) war der vierte Schachweltmeister. Seine Schacheröffnung - die Aljechin-Verteidigung - ist heute jedem guten Schachspieler ein Begriff. Legendär war sein Spiel gegen Capablanca 1927 in Buenos Aires.

 

Gerhard Josten Aljechins Gambit Einbandillustration Elke Rehder

 

Ein kurzer Auszug aus dem Inhalt des Romans

In seinem Hotelzimmer in Estoril nahe Lissabon wird 1946 der Schachweltmeister Aljechin tot aufgefunden, wie die damaligen Presseberichte es vermerken. Ein ehrgeiziger örtlicher Kommissar, der mit der Beweisaufnahme vor Ort beauftragt ist, will sich nach diversen Indizien, die auf einen Mord hinweisen, nicht damit abfinden, dass der Fall nach einem fraglichen ärztlichen Befund zu den Akten gelegt wird. Seine eigenmächtige Suche nach dem Mörder führt ihn unerwartet in die weltumspannenden und politischen Dimensionen des Schachspiels. Aber wie andere Spekulanten wird er Opfer eines überraschenden Geniestreichs – oder eines Gambits – des Schachweltmeisters. Ist das Rätsel um den mysteriösen Tod Aljechins damit gelöst?

 

Zum Autor

Gerhard Josten, geboren 1938, wagt sich gern an ungelöste Rätsel heran. So hat er auch die Herkunft des Schachspiels, für das bisher überwiegend Indien, China oder Persien als Ursprungsland angenommen worden waren, auf eine ganz neue, zentralasiatische Basis gestellt. Daneben gehören die künstlerische Komposition von Schachendspielstudien und die Ölmalerei zu den bevorzugten Freizeitbeschäftigungen.
Weitere Infos von und über Gerhard Josten unter www.schachquellen.de

 

Buchdaten

Aljechins Gambit. Roman von Gerhard Josten
Hardcover 14×21,6 cm, 153 Seiten
Verlag Helmut Ladwig, Mai 2011
ISBN 9783941210349
Ladenpreis 25 €

Das Buch kann auch versandkostenfrei direkt im Online Shop des Verlags bestellt werden. Hier geht es zur Seite des Verlages: http://www.buchladwig.de/

 


 

Edition Marco Berlin / Arno Nickel

Arno Nickel ist deutscher Fernschach-Großmeister. Er spielte 2005 gegen den derzeit stärksten Schachcomputer der Welt "Hydra". Viele kennen Arno Nickel sicherlich aus dem Online-Fernschach. Arno Nickel ist auch Experte für Freestyle-Schach.


Seit 1983 gibt Arno Nickel den "Schachkalender" heraus, ein nützlicher Taschenkalender mit sehr vielen Informationen, Geschichten, Anekdoten und Statistiken.
Redakteure des Kalenders: Arno Nickel und Stefan Löffler
Autoren: Dirk Poldauf, Johannes Fischer, Mariano Grynszpan, Marius Fränzel, Vladimir Barsky, Silvo Lahtela, Jürgen Nickel (retrospektiv Carl Ahues, Miguel Najdorf) u.a.

In Arno Nickels Schachladen "Laskers" in der Sophie-Charlotten-Str. 28 in 14059 Berlin gibt es auch Original-Grafiken und Bilder von Elke Rehder zu entdecken. In seinem Verlag Edition Marco erschien 1992 das Buch "Elke Rehder: Schach - Spiegel der Gesellschaft" mit einer Auswahl von Zitaten zum Schachspiel sowie mit meinen Gedichten, Bildern und Skulpturen zum Schach. Die Einführung für dieses Buch schrieb Günther Nicolin. ISBN: 3-924833-26-5. Das Buch ist inzwischen vergriffen und wer Glück hat, findet es noch im Antiquariat.

Schach Spiegel der Gesellschaft Edition Marco Arno Nickel Berlin Bilder von Elke Rehder

Bitte besuchen Sie den Schachverlag Edition Marco

 

 

Kennen Sie eigentlich schon die Schach-Zeitung ?

Schach Zeitung Logo

Die beiden Geschäftsführer Michael Schönherr (Vertrieb) und Jürgen Jordan (Redaktion) sind die "Macher" und bringen "frischen Wind" auf den Markt der Schachzeitschriften. Unterstützt werden sie dabei von einem kompetenten Team an Mitarbeitern:

- Uwe Bekemann (Fernschach)
- Frank Große (für die Rubrik "Was macht eigentlich...?")
- Heike Hoeck (Cartoons)
- Frank Hoppe, Tanja Krause und Ralf Mulde (Bund und Länder)
- IM Suren Petrosyan (Training)
- Jens-Erik Rudolph (für die Rubrik "Rückspiegel")
- Joachim Schulze (Fotos)
- IM Mikhail Umansky (Mittelspiel)
- Carmen Voicu-Jagodzinsky (Damen-Bundesliga)
 
Hier geht es zur Homepage der Schach-Zeitung

 

Meine sechs Holzschnitte zur Schachnovelle von Stefan Zweig wurden 2009 von der Schach-Zeitung als Postkarten gedruckt. Die kleine, limitierte Auflage war für die Abonnenten der Zeitschrift bestimmt. Einen Teil davon erhielt ich als Künstlerin. Wenige Exemplare sind bei mir noch verfügbar.

Schachnovelle Postkarten von Holzschnitten von Elke Rehder

Schachnovelle - sechs Postkarten im Set von Elke Rehder

Bitte klicken Sie auf das Bild um eine größere Darstellung zu öffnen.

 


Die Schach-Zeitung ist natürlich nicht die einzige Zeitschrift auf diesem Gebiet. Hier finden Sie Alternativen in alphabetischer Reihenfolge der Internetseiten:


deutschsprachige Schachzeitungen

Fernschachpost  Redaktion Uwe Bekemann in Oerlinghausen (siehe hierzu den Artikel zum Deutschen Fernschachbund auf dieser Seite)

Schachzeitung JugendSchach  Herausgeber Euro Schach Dresden, Redaktion Jörg Schulz in Berlin

Kaissiber  Herausgeber und Redakteur ist Stefan Bücker in Nordwalde

Karl online  Herausgeber und Redakteur Harry Schaack in Frankfurt (siehe hierzu den Artikel auf dieser Seite)

Rochade Europa  Herausgeber Carsten Köhler in Sömmerda 

Schachwelt  Herausgeber Jörg Hickl in Hünstetten (siehe hierzu den Artikel auf dieser Seite)

Schach-Magazin 64  Herausgeber Schünemann Verlag in Bremen

Zeitschrift Schach Herausgeber Exzelsior Verlag in Berlin

 

ausländische Schach-Zeitschriften in englischer Sprache


Chess

Chessville

New in Chess

 

 

 


KARL Das kulturelle Schachmagazin

Das kulturelle Schachmagazin von Harry Schaack gibt es auch online mit Kolumnen und Artikeln über Kunst, Literatur und Kultur. Beispielsweise wurde in KARL 1/2004 der Schachsammler Hans-Jürgen Fresen aus Bochum vorgestellt. Im Heft 3/2004 erschien der Artikel "Gesellschaftsspiel in Farbe" von Harry Schaack über die Kunstwerke von Elke Rehder zum Thema Schach. Heft 1/2010 enthält einen Artikel von Jeffrey B. Berlin zur Schachnovelle von Stefan Zweig mit der Abbildung eines Holzschnittes von Elke Rehder. Ebenfalls in diesem Heft ist der Artikel "Sechs Illustratoren, ein Text - Schachnovelle" von Siegfried Schönle erschienen. Der reich bebilderte Artikel beschreibt auch ausführlich die sechs Holzschnitte von Elke Rehder in dem 2004 für die Gesellschaft der Bibliophilen herausgegebenen nummerierten und signierten Buch.

 


Es lohnt sich, die Ausgaben dieses Schachmagazins zu sammeln. Die Artikel sind zeitlos und von den nachfolgenden Mitarbeitern der Zeitschrift hervorragend verfasst:

Andreas Albers / Josep Alió / Zoltan Almasi / Viswanathan Anand / Peter Anderberg / Andrew m. Ansel / Miquel Artigas / Juri Awerbach / Harald Ballo / Dr. Torsten Behl / Prof. Dr. Jeffrey B. Berlin / Michael Bezold / Dr. Rolf Binnewirtz / Klaus Bischoff / Asja Borsowa / Dr. Gottfried Braun / Walter Browne / Dr. Edmund Bruns / Heinz Brunthaler / Jürgen Brustkern / Ralf Bülow / Anna Dergatschowa / Rupert Dickens / Egon Ditt / Fabian Döttling / Dr. Chrilly Donninger / Michael Dreyer / Hans-Marcus Elwert / Michael Ehn / Brigitte Felderer / Johannes Fischer / Martin B. Fischer / Jürgen Fleck / Dr. Richard Forster / David Friedgood / Dr. Lubomir Ftacnik / Leontxo Garcia / José Antonio Garzón / Mikhail Golubew / Alexander Graf / Alon Greenfeld / Frank Grosse / Jan Gustafsson / Lew Gutman / Robert Gwaze / Jesper Hall / Prof. Nagesh Havanur / Prof. Dr. Friedrich-Karl Hebeker / Hajo Hecht / Dr. Lars Hein / Mathias Heinrich / Eckhard Henscheid / Gerald Hertneck / Prof. Dr. Christian Hesse / Valter Heuer / Jörg Hickl / Barbara Holländer / Prof. Dr. Hans Holländer / Prof. Dieter Hoffmann / Reinhold Hoffmann / Dr. Robert Hübner / Thomas Huth / Dr. Dirk Jordan / Artur Jussupow / Dr. Hedwig Kadletz-Schöffel / Dr. Karl Kadletz / Wolfgang Kamm / Rustam Kasimdschanow / Andres Keil / Gerhard Kenk / Stefan Kindermann / Daniel King / Michael Klyszcs / Rainer Knaak / Dagobert Kohlmeyer / Michail Konopka / Michal Krasenkow / Konstantin Landa / Dr. Manuela Landwehr / Claus Langmann / Matthias Langrock / Joel Lautier / Stefan Löffler / Jonathan Levitt / Thomas Luther / Christopher Lutz / Mihail Marin / Egbert Meissenburg / Dr. Jean Mennerat / Hartmut Metz / Stefan Meyer-Kahlen / Sergei Movsesian / Dr. Karsten Müller / Dr. Michael Negele / Iivo Nei / Prof. Dr. Gennadi Nesis / Peter Heine Nielsen / Liviu-Dieter Nisipeanu / Fernando Offermann / Ludek Pachman / Elisabeth Pähtz / Macauley Peterson / Susanna Poldauf / Rainer Polzin / Lajos Portisch / Robert Rabiega / Chris Ravilious / Eric Van Reem / Dr. Günter Reinemann / Rudolf Reinhardt / Konrad Reiss / Stewart Reuben / Zoltan Ribli / Ian Rogers / Dr. Christian Rohrer / Wolfram Runkel / Andreas Saremba / Till Schelz-Brandenburg / Dr. Ulrich Schädler / Wilhelm Schlemermeyer / Lothar Schmid / Dr. Jan Peter Schmidt / Max Schmidt / Hans-Walter Schmitt / Klaus-Peter Schneider / Siegfried Schönle / Oliver Schöpf / Andrè Schulz / Jörg Seidel / Erich Siebenhaar / Sebastian Siebrecht / Prof. Dr. Ulrich Sieg / Mati Sirkel / Per Skjoldager / Ilja Smirin / Ivan Sokolov / Juan Maria Solare / Dr. Philipp Somrowsky / Ulrich Stock / Prof. Dr. Ernst Strouhal / Emil Sutowski / Peter Swidler / Mark Taimanow / Mario Tal / Wolfgang Uhlmann / Wolfgang Unzicker / Raimo Vollstädt / Paul Werner Wagner / Matthias Wahls / Prof. Dr. Robert K. Frhr. Von Weizsäcker / Loek van Wely / Stephan Wendel / Martin Weteschnik / John van der Wiel / Frank Zeller / Christian Zickelbein / Siegfried Zill / Arno Zude / Dr. Erik Zude / Julio Granda Zuniga.

 

Weitere Informationen zu KARL Das Kulturelle Schachmagazin erhalten Sie unter karlonline

 

 

 

 

Schachwelt - Das Magazin für Schachspieler

Es gibt eine neue Schachzeitschrift am Markt. Redaktionell verantwortlich zeichnet hierfür Jörg Hickl aus Hünstetten. Die Rubriken werden von namhaften Experten betreut:

Prof. Dr. Christian Hesse: Expeditionen in die Schachwelt
GM Jörg Hickl: Hickls Welt
GM Dr. Robert Hübner: Erinnerungen
GM Artur Jussupow: Jussupow Schachakademie
Der von mir sehr geschätzte IM Stefan Löffler, ein ausgewiesener Kenner der Schach-Szene, der u. a. mit Arno Nickel in Berlin zusammenarbeitet.
GM Christopher Lutz: Die Partie des Monats
GM Michael Prusikhin
IM Georgios Souleidis: Die Bundesliga
Frank Große: Steckbrief
IM Frank Zeller: "Leserpartien" und "Turniere aktuell"

und hier geht es zur Homepage der SCHACHWELT

weitere Mitarbeiter sind für diese neue Schachzeitschrift tätig:

FM Florian Armbrust, Dr. Harald Balló, Andre Behr, GM Hajo Hecht, Dr. Guntram Hilbenz, Joachim Kutzner, Fernando Offermann, GM Sebastian Siebrecht und Prof. Dr. Matthias Willems.

In der ersten Ausgabe der Schachwelt findet sich ein Artikel von Harald Balló zum Thema Doping im Schachsport. Auf einen möglichen gefährlichen Trend hat bereits Prof. Dr. Christian Behl von der Universität in Mainz bei einem Kongress in Davos aufmerksam gemacht. In den USA greifen wegen des Leistungsdruckes immer mehr Studenten zu "Brainbooster" oder "Neuropusher". Auch ein Schlaganfall-Mittel findet beim "Gehirndoping" Verwendung und steigert die Gedächtnisleistung.

 

 

 

 

Deutscher Fernschachbund e.V. (BdF)

Der Verein ist Mitglied im Deutschen Schachbund e.V. und führt Fernschachturniere und Fernschachwettkämpfe durch. Er organisiert Aufstiegs- und Qualifikationsturniere, nationale Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften und Pokalturniere. Außerdem nimmt der Verein an Turnieren des Weltfernschachverbandes ICCF und anderer Fernschachorganisationen teil. "Fernschachpost" ist der Titel der Vereinszeitschrift. Die Fernschachpost erscheint regelmäßig neben dem Newsletter. Die Redaktion liegt in den Händen von Uwe Bekemann. Ich freue mich, dass vier meiner Schachgemälde für den Einband der Ausgabe 1/2009 ausgewählt wurden. Diese Ausgabe enthält den Artikel "Elke Rehder: Schachkünstlerin". Weiter zur Fernschachpost oder zum Fernschachbund

Fernschach 1 2009 Einbandillustration von Elke Rehder - Porträt: Dr. Hans-Dieter Vötter
- Elke Rehder: Schachkünstlerin
- Unter´m Hammer
- Fernschach-Gold als Steilvorlage
- Der Schachrabe
- Fernzündungen
- Fernschachtreffen 2009
- Mitteilungen des BdF
- Rezension Jörg Seidel: Der Tod des Diogenes
- Ausschreibungen
- Rezension Jeremy Silman: Silmans Endspielkurs
- Chess960 - Kommentierte Partie
- Fernschach-Anagramm
- Ergebnisse und Tabellen
Fernschachpost 1 / 2009

 

Fernschach 8 2009 Einbandillustration von Elke Rehder - Porträt: Dr. Uwe Staroske (Vorstellung, Antworten auf Fragen, kommentierte Partie)
- Fernschach - von seinen Anfängen bis heute (Beitrag von Elke Schludecker)
- Die besondere Fernschachpartie (vier Partien des neuen Mannschaftsmeisters)
- Der Schachrabe (Leserbriefe)
- Endspiele aus Fernpartien (neue Rubrik)
- Jerzy Konikowski: Beitrag zur Eröffnungstheorie (Modernes Benoni: Dreibauern-Angriff [A66])
- Chess960 (kommentierte Partie aus der 3. Chess960-FSM)
- Dr. Fritz Baumbach: Überraschendester Zug meiner Fernschachlaufbahn (Beitrag mit Partie)
- Unter´m Hammer (private Kleinanzeigen)
- Elke Rehder: Fernschachbild - Welcher Zug ist der Beste?
- BdF-Nachrichten
- ICCF-Nachrichten
- Inhalts- und Partienverzeichnis 2009
- Ausschreibungen
- Rezension "Isaak Lipnitzky: Fragen der modernen Schachtheorie"
- Ergebnisse und Tabellen
Fernschachpost 8 / 2009

 

Fernschach 8 2010 Einbandillustration von Elke Rehder - Porträt: Reinhard Moll, mit zwei kommentierten Partien
- Die besondere Fernpartie (eine WM-Partie, kommentiert von Atila Gajo Figura)
- corr Datenbank 2010
- Jerzy Konikowski: Beitrag zur Eröffnungstheorie (Eröffnung 1...b6) [B00]
- Partien aus verschiedenen Turnieren (kommentierte Partien)
- Das Schachspiel in der Kunst (die Künstlerin Elke Rehder)
- Endspiele aus Fernpartien
- Unter´m Hammer (private Kleinanzeigen)
- Die Lese- und Schmökerinsel (Die ersten Schachbücher)
- Entscheidungen zum Turnierrecht
- Kurzpartienparade
- Ausschreibungen
- Chess960 (Erläuterung von Anfangsstellungen)
- Rezension: Nikolay Yakovlev - Planning in the Middlegame
- ICCF-Nachrichten
- Mitteilungen des BdF
- Ergebnisse
- Inhaltsverzeichnis 2010
Fernschachpost 8 / 2010

 

 



harmonie - Zeitschrift für Problemschach

Die Zeitschrift harmonie wurde im Jahre 1987 von Torsten Linß gegründet. Seit Ende 1996 wird sie von Frank Richter herausgegeben. Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr und berichtet über Informalturniere in den Bereichen Selbstmatt, Hilfsmatt und Märchenschach, Thematurniere und Problemschach.

 

harmonie Zeitschrift für Problemschach 2010 Elke Rehder

 

 

 

 

Sahovski Glasnik - Die kroatischen Schach-Nachrichten

Das Schachmagazin wurde im Jahre 1925 durch die kroatische Schach Föderation gegründet und wird in kroatischer Sprache in Zagreb herausgegeben. Sahovski Glasnik ist eine der ältesten Schach-Zeitschriften der Welt. Mit dem Schach-Großmeister Goran Dizdar als Chef-Redakteur und Herausgeber erschien die Ausgabe 2009 in einem neuen Gesicht. Ich freue mich sehr, dass Goran Dizdar eines meiner Ölgemälde mit dem Titel "Bauern bedrohen den König" hierfür ausgewählt hat. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage crochess

Sahovski Glasnik Schach Magazin Einbandillustration von Elke Rehder

 

Die Bilder auf meiner Homepage können kopiert werden. Bitte machen Sie eine Quellenangabe © Elke Rehder und setzen Sie einen Link auf diese Seite oder auf meine Hauptseite http://www.elke-rehder.de